
Unser geliebter (Achtung Ironie) LASK Präsident Peter Michael Reichel hat mit seinem gestrigen Statement eine Welle der Empörung im ganzen Land ausgelöst. Er raubte uns LASKlern damit den letzten Nerv, denn es war quasi eine sportliche Bankrotterklärung des Traditionsklubs. Eine bodenlose Frechheit!!!
Eine total verunsicherte Mannschaft. Ein Trainer, der das Team als mausetot bezeichnet und nicht mehr weiß, was er tun soll ("Ich spüre nicht, dass die Spieler meine Anweisungen annehmen"). Ein Präsident, der der Mannschaft kein Bundesliganiveau attestiert. ("Wir sind derzeit nicht reif für die Bundesliga. Der LASK ist klarer Favorit auf den Abstieg.") Was ist nur aus unsern LASK geworden??
Die OÖN stellte daraufhin die Frage:
"Ist Reichel wirklich dort, wo er hingehört?"
Wenn er damit nur testen wollte, ob der sportlich ausgedünnte Traditionsverein noch eine lebendige Anhängerschaft hat, ist ihm das gelungen.
Man kann dem LASK-Präsidenten viel nachsagen, nur eines nicht: dass er sich, ohne vorher die Konsequenzen abgewogen zu haben, zu irgendwelchen unüberlegten Aussagen hinreißen ließe. Umso erstaunlicher sind seine gestern in den OÖNachrichten gemachten nüchternen, fast schon zynischen Analysen zur Lage der Athletiker.
Der LASK sei nicht reif für die Bundesliga; der aktuelle Status als abgeschlagenes Tabellenschlusslicht nur die logische Konsequenz der bescheidenen finanziellen Situation; der Abstieg aus dem Oberhaus wäre daher auch keine große Überraschung, sondern nur die Bestätigung des Ist-Zustandes des Traditionsvereines. Das waren nur die Sprengköpfe der Attacken an die schwarz-weiße Anhängerschaft. Reichels Trägerrakete war mit dem Slogan „Der LASK ist genau dort, wo er hingehört!“ beschriftet. Und das hat voll eingeschlagen.... weiter lesen
Es bleibt nun zu hoffen, dass sich unser geliebter (keine Ironie) Fürst Starhemberg hier stark macht und gemeinsam mit Herrn Windtner und Herrn Gasselsberger einen neuen LASK formt, auf den wir wieder stolz sein können.
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