Sonntag, 2. Oktober 2011

VIP für ein Spiel, oder doch mehr??

Man schrieb den 30.September des heurigen Jahres, als im Linzer Gugl-Oval am 14. Spieltag der "Heute für Morgen Erste Liga" ein sprichwörtliches Duell der Traditionsgeilheiten stattfand. LASK gegen Vienna. 2 große Namen, die nun in Liga Zwo aufeinandertreffen. Dazu kommt noch ein kleiner feiner Unterschied zu den üblichen Stadionbesuchen. Das erste Mal Sitzen (nicht ganz, als kleiner Bub war ich bereits 1,2 Mal mit meinem Vater am Sitzplatz), das erste Mal gratis Essen und Trinken vor, während und nach dem Spiel und afoch das erste Mal so richtig wichtig sei :)

Sonst nur in der "Kurve" am Stehplatz anzutreffen, ABER Dorli sei Dank durfte ich auch einmal eine Ausnahme machen:

(X) ein Spiel meiner Wahl im LASK-VIP-Club erleben.

Hintergrund: Da ihr Arbeitgeber, seines Zeichens langjähriger Sponsor des Linzer Traditionsklubs, nach dem Abstieg nicht abgesprungen war und das Interesse unter den Mitarbeitern zu der Zeit eher mager war, konnten wir die Chance ergreifen.

Warum die Vienna??

Im Sommer durfte ich mir dann ein Spiel aussuchen. Warum die Linzer Derbys nicht für mich in Frage kamen, sollte jeden Fußballfan klar sein. Dazu kommen die hitzigen Duelle im oberen Tabellendrittel, diese müssen auch am Stehplatz erlebt werden - Warum? Weils afoch so is.

Die Auswahl der Döblinger fiel mir deshalb nicht all zu schwer. Bei meinem ersten LASK-Vienna Aufeinandertreffen wollte ich unbedingt dabei sein. Dorli reservierte 5 Karten und schon war der Abend fixiert. Wie gesagt am 30. September war es dann soweit. Mit an Bord waren natürlich die Dorli (sie musste ja die Firma vertreten ;) ), Martin und Mike (schon seit Jahren wichtige Stadionbegleiter und LASK Fans) und Litti (Ersatz für Gregor)

Bei idealen Spätsommertemperaturen von knapp 25° begann das Spiel vor ca. 2500 Besuchern sehr gemächlich. Auf das erste Tor musste man jedoch nicht lange warten - Luiz Enrique bugsierte den Ball per volley ins Kreuzeck und erzielte mMn das bisher schönste Tor in Liga Zwo.

Dann plätscherte das Match so dahin und endete mit einem ungefährdeten 4:0 Erfolg für unsere Schwarz-Weißen. Den Abend ließen wir dann noch gemütlich mit Bier, Rotwein und kleinen Häppchen ausklingen.


Freitag, 30. September 2011

MoSt Wanted 09/11 - USA Special



A Special One - America MoSt Wanted. Wenn ich diese Songs bzw. Videos höre und sehe, habe ich immer ein bestimmtes Urlaubsbild vor mir, irgendwie ein geiles Gefühl ;)

have fun!!


Dropkick Murphys - The State Of Massachusetts
streets of Boston, Charles River, MA

Jay Z - My First Song
streets of New York City, Time Square, Brooklyn Bridge

LMFAO - Party Rock Anthem
San Francisco, Los Angeles, CA

Red Hot Chili Peppers - The Adventures of Rain Dance Maggie
Venice Beach, Los Angeles, CA

Johnny Cash - Tear Stained Letter
empty streets of Nevada, (auf dem Weg nach Las Vegas)

John Mayer - Gravity
Yosemite National Park

30 Seconds To Mars - Closer To The Edge
geile Zeit in Kalifornien, CA, vor allem LA Hollywood u. Sunset Boulevard

Mittwoch, 21. September 2011

Google öffnet soziales Netz für Pöbel ..

Der Internetkonzern Google macht mit seinem neuen sozialen Netzwerk ernst.

Drei Monate nach dem Start des Facebook-Konkurrenten schaltete das Unternehmen den Service Google+ am Dienstag für alle Internetnutzer frei. Bislang war die Mitgliedschaft nur ausgewählten Nutzern möglich, die Freunde und Bekannte einladen konnten.

Zudem fügte Google dem Service neue Funktionen hinzu. So kann man nun direkt aus Google+ die Suchfunktionen nutzen. Außerdem sind Videokonferenzen unter Mitgliedern nun auf Smartphones möglich - zunächst nur solchen, die mit dem Google-eigenen Betriebssystem Android funktionieren. Das Betriebssystem iOS des Erzkonkurrenten Apple, das auf iPhones und iPads läuft, soll später folgen.

Im Kampf um Werbeeinnahmen startete Google in diesem Sommer das soziale Netzwerk als Konkurrenz zu Facebook. Experten gehen davon aus, dass Google+ schon mehr als 25 Millionen Nutzer hat. Das ist aber nur ein Bruchteil der Facebook-Gemeinde.

Google+-Fans heben hervor, dass sich mit dem Service Bekanntschaften und Freundschaften anders als bei Facebook kategorisieren lassen. Damit kann der Nutzer entscheiden, ob er Postings wie Textbeiträge, Bilder oder Videos im Netz allgemein, seinen Bekannten oder nur einem ausgewählten Kreis zur Verfügung stellt.


Reuters Deutschland

Dienstag, 9. August 2011

Remember, Remember, the fifth of November!!!

Anonymous will Facebook angreifen!!! und das MIT Ankündigung!! Wie selbstbewusst sind diese selbsternannten Webterroristen eigentlich, wahnsinn :D

Folgende Message kann man dem Youtube-Video entnehmen:

Operation Facebook

DATE: November 5, 2011.
TARGET: https://facebook.com

Press:
Twitter : https://twitter.com/OP_Facebook
http://piratepad.net/YCPcpwrl09
Irc.Anonops.Li #OpFaceBook
Message:

Attention citizens of the world,

We wish to get your attention, hoping you heed the warnings as follows:
Your medium of communication you all so dearly adore will be destroyed. If you are a willing hacktivist or a guy who just wants to protect the freedom of information then join the cause and kill facebook for the sake of your own privacy.

Facebook has been selling information to government agencies and giving clandestine access to information security firms so that they can spy on people from all around the world. Some of these so-called whitehat infosec firms are working for authoritarian governments, such as those of Egypt and Syria. Everything you do on Facebook stays on Facebook regardless of your "privacy" settings, and deleting your account is impossible, even if you "delete" your account, all your personal info stays on Facebook and can be recovered at any time. Changing the privacy settings to make your Facebook account more "private" is also a delusion. Facebook knows more about you than your family. http://www.physorg.com/news170614271.html http://itgrunts.com/2010/10/07/facebook-steals-numbers-and-data-from-your-iph....

You cannot hide from the reality in which you, the people of the internet, live in. Facebook is the opposite of the Antisec cause. You are not safe from them nor from any government. One day you will look back on this and realise what we have done here is right, you will thank the rulers of the internet, we are not harming you but saving you.

The riots are underway. It is not a battle over the future of privacy and publicity. It is a battle for choice and informed consent. It's unfolding because people are being raped, tickled, molested, and confused into doing things where they don't understand the consequences. Facebook keeps saying that it gives users choices, but that is completely false. It gives users the illusion of and hides the details away from them "for their own good" while they then make millions off of you. When a service is "free," it really means they're making money off of you and your information.

Think for a while and prepare for a day that will go down in history. November 5 2011, #opfacebook . Engaged.
This is our world now. We exist without nationality, without religious bias. We have the right to not be surveilled, not be stalked, and not be used for profit. We have the right to not live as slaves.

We are anonymous
We are legion
We do not forgive
We do not forget
Expect us

Mittwoch, 20. Juli 2011

Fußballsaison 2010/11 - Resümee


Was soll man über die Saison noch schreiben?? Schlussendlich sind wir abgestiegen. Jetzt kann man noch soviele Gründe dafür suchen. Eins ist klar, es muss etwas bzgl. Mannschaftskader passieren. Ich glaube es hat jeder gesehen, auch wenn man nur 1-2 Spiele davon verfolgt hat, dass die bestimmte Breite des Kaders nicht gestimmt hat bzw. dass einige Spieler einfach die falschen für diese Truppe waren.

Folgende Statistiktabelle zeigt meine Werte der abgelaufenen Saison ..

IN LINZ NUR WIR!


Blau Weiß -LASK von seit1908

Sonntag, 17. Juli 2011

New York City - Tag 2, 3 u. 4 (Juni 2011)

Die ersten Eindrücke von Manhattan kann man mit "wow", "bist deppad", "wahnsinn" und einfach nur "geil" beschreiben. Am Anfang fühlst du dich vielleicht noch fremd, aber nach wenigen Stunden bist auch du ein Teil dieser Megacity.

Was für eine Atmosphäre, was für ein Lärm, Kaum eine Sekunde vergeht ohne Polizei-, Rettungs- oder Feuerwehrsirene, Autohupen, den Auspuff von Bus, Auto oder LKW. Dazu kommen die vielen verschiedenen Lichter und Effekte der überdimensionalen Werbetafeln. Die Stadt ist einfach so unglaublich riesig und versprüht eine dermaßen positive Energie.

Auf jeden Fall fühlte es sich verdammt gut an hier zu sein. In Erinnerung bleiben auf jeden Fall die Aussicht auf ganz NYC und Central Park vom "Top of the rock", der atemberaubende "Time Square", die "Skyscraper of Manhattan", "New York at night", das beste und teuerste Steak meines Lebens im "Michael Jordan Steakhouse", die fetten Ratten am Gehsteig, das riesige Kingsize-Bed im 10m² Hotelzimmer, die unendlichen Fußmärsche durch ganz Manhattan (hätten wir gewusst, dass die Taxis eigentlich sehr günstig sind, hätten wir auch diese öfters in Anspruch genommen.), die Köstlichkeiten vom Stehgriller (stehen übrigens fast an jeder Ecke) und allgemein das unglaubliche Angebot an Unterhaltung (24/7).
















Samstag, 16. Juli 2011

New York City - Tag 1 (Juni 2011)

New York New York

Tag 1

Juhu endlich geht`s nach New York! Die Vorfreude meinerseits war riesig,
moetschi war jedoch noch ein wenig wehmütig sein geliebtes sportfanatisches Boston verlassen zu müssen.
Nichts desto trotz auf in die Stadt, die niemals schläft.
Am Bostener Busbahnhof glich alles eher einem chinesischen Basar, zu diesem Zeitpunkt fragte ich mich zum ersten mal ob es in der USA auch TüV Überprüfungen gibt?!?
Ich ignorierte meine Bedenken jedoch tapfer und stapfte auf den Schalter über dem Boston-NewYork stand zu und ergatterte trotz nicht vorhandenen chinesisch Kenntnissen (und nicht vorhandenen Englisch Kenntnissen meines Gegenübers) 2 Tickets nach New York für sagenhafte 10 $ das Ticket!
Soweit so gut auf geht’s immer schön in 2er reihe anstellen zum einsteigen in den Bus

Nach 4 Stunden Fahrzeit hatten wir`s geschafft und wurden prompt – wo sonst - in Chinatown ausgesetzt!
Auf gings zum ersten unvergesslichen New York Erlebnis, das U-Bahn fahren!
Die erste Hürde war, zu verstehen was dieser Bahnticketverkäufer mir erläutern wollte, habs aber nach 3 maligem Anlauf immer noch nicht verstanden, deswegen war Rückzug angesagt und Moe wurde vorgeschickt, vielleicht spricht ja der dieses unverständliche „ich arbeite in einer U-Bahn Station und kann deswegen nur nuscheln“ Englisch.

Tickets wurden dann doch noch ergattert also ab in die U-Bahn hingesetzt und gleich mal recht blöd bzw. angsterfüllt dreingeschaut. An der Tür stand ein abgefuckter womöglich von Drogen gebeutelter Möchtegern Keith Richards Verschnitt, der in Richtung Thailändischer Mitfahrerin recht aggressive rassistische Bemerkungen los lies. Danach zertrümmerte er noch demonstrativ seinen Regenschirm worauf andere Passagiere nur „he`s crazy“ tuschelten.

Trotzdem konnten wir heil die U-Bahn verlassen und nach ein paar Blocks zu Fuß unser Hotel erreichen. Dies war von der Lage her wirklich spitze ca. 10 Min. zum Timesquare, für den Preis fast unschlagbar, deswegen wird jetzt auch nicht über die größe gemeckert, „bigger, better, USA“ trifft halt nicht auf die Zimmer in New York zu :-)

Kurz frisch gemacht ging`s schon ab auf den Timesquare nach 5 min. hatte uns auch gleich ein Scout einer Hop on Hop off Gesellschaft als Touristen entlarvt  und fing an uns die unglaublichen Vorzüge einer Hop on Hop off Bus Karte anzupreisen und nach dieser U-Bahn Fahrt hätte er eigentlich gar nichts anpreisen müssen ich hätt`s auch ohne lobende Worte genommen.

Gesagt getan Bus Karte gekauft und schon ging`s ab! Erst mal eine Rundfahrt zum akklimatisieren, man muss sich ja erst mal an die schlechte Luft und den unglaublichen Lärm gewöhnen.
Beeindruckt von den Skyscrapers ging`s dann gleich mal zum Rockefeller Center rauf zur Aussichtsplattform „Top of the rock“. Dies war eines meiner Highlights auf unserem USA Trip!

Die Aussicht war ein Traum, ganz New York liegt dir zu Füßen einfach unbeschreiblich!


Die restlichen paar Stunden wurde dann noch fleißig durch New York getigert  und alles mit Oh`s und Ah`s bestaunt und die ersten New Yorker Hot Dogs wurden vertilgt! Um ca. 10 gings dann doch ziemlich geschlaucht ins Hotel Bett.

written by Dorli.

Samstag, 9. Juli 2011

Boston, Massachusetts (Juni 2011)

Die Vorfreude war groß. Am Sonntag, den 19. Juni war es dann auch soweit. Einen Tag nach der letzten Meisterschaftspartie gegen Union Katsdorf und der anschließenden Abschlussfeier machten wir (Dorli&Moe) uns auf den Weg Richtung USA. Der Flug ging von Wien über London nach Boston. Die Flugzeit betrug so in etwa 6 Stunden (London-Boston). Davor hatten wir noch 4 Stunden Aufenthalt in London und einen gemütlichen 2 Stundenflug von Wien nach London Heathrow.

In Boston angekommen, bekamen wir es gleich mit der Immigration zu tun. Ein überaus netter Polizist stellte uns ein paar Fragen zum Aufenthalt. Nichts dramatisches. Doris übernahm diesen Part bravorös. Ich war für ihn nicht so interessant, durfte leider nichts erzählen. Der Flirt zwischen den beiden dauerte ca. 4 Minuten, dann ließ er uns weiterziehn.

Mit dem Taxi gings dann in die Boston Downtown zum Hotel. Bei der Bezahlung der Taxifahrt passierte uns gleich das erste Malheur - 10 Dollar zuviel Trinkgeld, hehe falsch umgerechnet ;) .. Das Umrechnen sollten wir aber noch lernen. Das Hotel in Boston bekam von uns eine Schulnote 3-. (Das Bett war eindeutig zu klein, die Luft zum Schlafen "ungeeignet")

Am ersten Abend marschierten wir noch ins Little Italy von Boston. Ein Pub stach uns gleich ins Auge. 2 Cider später war es Zeit fürs Betthupfal. Zwar waren wir sehr geschlaucht, konnten aber trotzdem nicht lange schlafen. JETLAG - PFUUUII.

Am frühen Montag-Morgen spazierten wir zuerst gemütlich durch die Bostner Innenstadt. Es war immerhin erst 6 Uhr. Da machten wir auch schon Bekanntschaft mit dem amerikanischen Frühstück. 6:30 am. und schon soviele Fragen, die man beantworten muss. Die unterschiedlichen Varianten waren mir am Anfang garnicht bewusst. Ich habe halt das bestellt, was ich verstanden habe, man möchte ja nicht der "Jerk" in der Schlange sein, der sich alles erklären lässt ;)

Die Bagel-Station befand sich gleich in der Nähe der Trinity Church. 2 Blöcke weiter gings dann über die Commonwealth Avenue Richtung Public Garden und Boston Common. Eine wunderschöne Allee und zwei herrliche Freizeitparks mitten in Boston. Diese wurden auch intensiv von den heimischen Läufern in Anspruch genommen.

Public Garden ist auf jeden Fall sehenswert. Kleine, süße "squirrel" kreuzen ohne Scheu deine Wege, Sportler machen ihre Gymnastikübungen und im kleinen Teich schwimmen die Enten.

"Disco Duck - quack, quack"

Apropos Enten: Um 9:30 am. startete unsere Duck Tour. (See Boston by land and by sea in a World War II amphibious landing vehicle)

Die Tour war genial. Sie dauerte ca. 90 Minuten und man bekam einen guten Überblick von der Hauptstadt Massachusetts, auch vom Charles River konnten wir die Bostoner Skyline bewundern.
Also wenn man Boston besucht, gehört diese Tour einfach dazu. Weitere Must-See's sind auf jeden Fall der Quincy Market, der Freedom Trail, Beacon Hill sowie der legendäre Fenway Park, aber dazu später mehr.

Nach der Duck Tour nahmen wir die U-Bahn Richtung North End. Das U-Bahn Netz von Boston ist nicht so riesig, man findet sich leicht zurecht. New York ist da schon ein wenig schwieriger ;)
Eigentlich per Zufall landeten wir vor dem Stadion der Boston Celtics und der Bruins (Basketball bzw. Eishockey). Geil, weil die Bruins die aktuellen Eishockey-Champions sind und den Stanley Cup nach Boston holten. Die ganze Stadt, öffentliche Institutionen und Firmen gratulierten mit riesigen Bannern dem Team - Ein Penner sah meine Freude in den Augen und bot uns prompt an, für einen Dollar ein Foto vor dem Stadion zu machen. Coole Aktion!

Den ersten amerikanischen Burger verspeiste ich in einem Restaurant am Qunicy Market. Der Burger war sowas von delicous, zur Vorspeise bekamen wir von der netten Bedienung gratis Nachos und ein großes Glas Wasser hingestellt. Das Wasser bekommst du wirklich in allen Restaurants, aber die Nachos sind wirklich eine feine Geste.
Nach dem Essen gingen wir noch kurz durch den Quincy Market, schauten uns noch kurz den Hafen und ein paar Touristenattraktionen an. Dann aber ein kleiner Einbruch, die Müdigkeit machte sich am frühen Nachmittag bemerkbar. Kein Problem, wir gingen aufs Zimmer und machten dort eine kleine Siesta.

LETS GO RED SOX!!

Es war das absolute Highlight in Boston. Ein Heimspiel der Red Sox im Fenway Park. Klingt vielleicht für manche unspektakulär, jedoch ist der Fenway Park das älteste Baseballstadion und mit den Red Sox konnten wir außerdem eines der besten Teams der World Series begutachten.
Das Spiel begann um 7:10 pm. und war um ca. 11:00 pm. zu Ende. Der Marsch vom Hotel zum Stadion war angenehm zu bewältigen. Es war auch eine gute Gelegenheit, die Menschen zu beobachten: Fast jeder Einheimische präsentierte irgendein Red Sox Fan-Utensil, die meisten ein Kapperl u. ein T-Shirt. Es war einfach ein geiles Gefühl, man glaubte die ganze Stadt lebt für Ihr Baseballteam. Der Zusammenhalt und der Stolz haben dort noch einen ganz anderen Stellenwert. Vom Patriotismus ist hier noch gar keine Rede ..

Zum Spiel:
Anfangs kämpften wir mit den Baseballregeln. Das Spiel plätscherte ein wenig an uns vorbei. Nach dem 3. Inning war ich schon mittendrin statt nur dabei. Dorli kämpfte weiter, sie gab auf und beschränkte sich ausschließlich aufs Essen und Trinken. Achja die Verpflegung im Stadion war VOM FEINSTEN. Hotdogs, Popcorn, Nuts,

Für die meisten Amis ist so ein Baseballspiel ein klassischer Familienausflug. Die kleinen Kinder bekommen nur wenig vom Spiel mit, werden aber immer wieder erfolgreich durch das ständige Essen ruhiggestellt.
Der Patriotismus bzw. der Stolz für den Verein wird Ihnen auch ständig eingeimpft. Sei es die Nationalhymne vor dem Match, die immer wiederholenden Melodien in den Pausen oder die Ehrung von amerikanischen Soldaten. Du kommst nicht aus ;)

Fazit:
Boston ist etwas für kulturbewusste USA-Touristen und Sportfanatiker. Die Stadt hat wirklich viel zu bieten. Sie hat mMn einen leichten europäischen Touch (von den Gebäuden her vergleichbar mit England oder Irland). Leider konnten wir uns in Boston nur eineinhalb Tage aufhalten, ich wäre sehr gerne länger geblieben, aber es rufte die Stadt die niemals schläft ...

Sonntag, 13. Februar 2011

Der Traditionsklub und sein Problem



Das Problem heißt: PMR oder auch liebevoll MGH.
Hier ein Beitrag aus dem ASB vom Kollegen aficionado, den ich hier unbedingt zitieren möchte

Der Reichel hört sich an, wie eine Schallplatte mit einem tiefen Kratzer, da springt die Nadel auch immer zurück und man hört das gleiche. Wie es schon hier treffend erwähnt wurde, sudert der MGH über fehlende finanzielle Perspektiven, die er aber durch seine einwandfreie Art selbst herbeigeführt hat. Leute wie Windtner, Gasselsberger und Konsorten sind keine no names, das sind Männer mit Verstand und auch Können - beide Eigenschaften fehlen Reichel. Man kann sich Jahr für Jahr seine Jammereien anhören, Schuld sind letztendlich immer die anderen.

Wenn man sich die Verpflichtungspolitik des LASK ansieht, dann kommt einem das Kotzen. Da wird zuerst auf Zeit gespielt und dann mit aller Hast verpflichtet, was noch zu holen ist. Da erwartet man allen ernstes, dass man innerhalb von ein paar Tagen eine schlagkräftige, verschworene und homogene Truppe zusammenbastelt und sieht dann belämmert drein, wenn man gegen einen so potenten Club wie dem SVM wieder mit einer Nullnummer aus der Gugl schleicht und drei Punkte freudigst hergibt. Die Leute im VIP-Bereich sind keine LASKler, das sind societygeile Herrschaften, die sich das "gute" Catering munden lassen. Mußte ich selber schon von so manchen hören, dass sie der LASK nicht interessiert, aber "waun ma scho a VIP-Koartn kriagn, daun wolln ma wenigstens gscheit fressn!" ist dann zu hören. Einfach traurig. Das erinnert mich an die Römer und Griechen, die auf ihren Untergang sehenden Auges zusteuerten, sich die Wampe vollgeschlagen haben und als dann vor lauter Fresserei nichts mehr ging zur Kitzelfeder griffen, den Gaumen streichelten und danach kotzten um wieder weiterfressen zu können. Solche Leute helfen dem LASK nicht weiter. Es mag sein, dass durchaus einige darunter sind, denen der Verein nach wie vor ein Anliegen ist, aber was soll man gegen den allseits beliebten und standfesten PMR schon ausrichten können.

Auch ich bin der Meinung, dass er die Anteile von Oberndorfer schon längst in der Tasche hat. Somit wäre auch das "last resort"des LASK zur Selbstaufgabe verkommen. Noch schweigen die Medien, vielleicht beinhaltet dieser "Masterplan" ja auch ein beinhartes Schweigen beider Probanden und Leblhuber samt Gefolge schauen durch die Finger. Vielleicht will man während der Saison, wo eine "sportliche" Beendigung der Talfahrt noch möglich ist, die Sache nicht an die schwarz-weiße Glocke hängen. Letztendlich ist es nun eh schon wurscht, in den Katakomben der Gugl wird ja eh gemacht, was für das Ego wichtig ist, auch wenn die edle "Marke" LASK den einen oder anderen Kratzer abbekommt. Wie ich schon oftmals sagte: die sportliche Agenda ist beim LASK schon lange zweitrangig.


Offizielles Statement (lask.at)
Reaktion von Laola1

MAGNIFIQUE GOAL by Wayne Rooney

Mittwoch, 9. Februar 2011

Diagnose Achillessehnenentzündung

Nach drei Wochen Vorbereitung bereitet mir eine hartnäckige Verletzung Sorgen. Die für mich ungewohnte Vorbereitung ohne Ball bescherte mir zuerst Blasen mit meinen alten Laufschuhen, dann kaufte ich mir auf Rat von Herrn "Richie" Bauer ein neues Paar.
Mit dem neuen Paar und mit der damit verbundenen neuen Fehlstellung ging es dann erneut auf die Laufpiste. Durch das erste Testmatch auf Kunstrasen gegen Allhartsberg kam die erste und hoffentlich letzte Verletzung im Jahr 2011 zum Vorschein.

Diagnose Achillessehnenentzündung. Was das ist? Kurz und bündig: Muskeln sind über Sehnen mit dem Knochen verbunden. Diese können sich entzünden.

Mit Kino-Taping konnte der Schmerz sehr schnell gestillt werden. Nächste Woche werde ich wieder (vorsichtig!) ins Training einsteigen.

Freitag, 7. Januar 2011

Turniersieg beim Bandenzauber 2011

Der SKA ist wieder da!!

Ganz abgebrüht zeigten wir uns Astner Kicker gestern in der Valentiner Sporthalle. Beim ersten Auftritt im neuen Jahr konnte gleich ein Turniersieg eingefahren
werden. Anfangs nervöser Hallenkick, später Bandenzauber vom feinsten!! 5 Spiele ohne Niederlage führten schlussendlich zum etwas überraschenden Turniersieg.

In der Vorrunde wurde Enns und Bad Zell besiegt. Gegen SC Valentin gab es ein
Unentschieden. Im Halbfinale konnten wir den Top Favoriten, das bullVestor Team, bestückt mit alten Bekannten (Gusi's, Schmitto,..), ua. mit zwei herrlichen Moser-Toren ;-)) eindrucksvoll bezwingen.



Im Finale gegen SC Valentin wurde nach einem 0:2 Rückstand das Spiel
noch 4:3 gewonnen. Die Trophäen für besten Spieler und Schützenkönig hamsterte Neuzugang Kevin Lindinger ein.

Das Fußballjahr 2011 hat schon mal gut angefangen. Gut so!