
Das Problem heißt: PMR oder auch liebevoll MGH.
Hier ein Beitrag aus dem ASB vom Kollegen aficionado, den ich hier unbedingt zitieren möchte
Der Reichel hört sich an, wie eine Schallplatte mit einem tiefen Kratzer, da springt die Nadel auch immer zurück und man hört das gleiche. Wie es schon hier treffend erwähnt wurde, sudert der MGH über fehlende finanzielle Perspektiven, die er aber durch seine einwandfreie Art selbst herbeigeführt hat. Leute wie Windtner, Gasselsberger und Konsorten sind keine no names, das sind Männer mit Verstand und auch Können - beide Eigenschaften fehlen Reichel. Man kann sich Jahr für Jahr seine Jammereien anhören, Schuld sind letztendlich immer die anderen.
Wenn man sich die Verpflichtungspolitik des LASK ansieht, dann kommt einem das Kotzen. Da wird zuerst auf Zeit gespielt und dann mit aller Hast verpflichtet, was noch zu holen ist. Da erwartet man allen ernstes, dass man innerhalb von ein paar Tagen eine schlagkräftige, verschworene und homogene Truppe zusammenbastelt und sieht dann belämmert drein, wenn man gegen einen so potenten Club wie dem SVM wieder mit einer Nullnummer aus der Gugl schleicht und drei Punkte freudigst hergibt. Die Leute im VIP-Bereich sind keine LASKler, das sind societygeile Herrschaften, die sich das "gute" Catering munden lassen. Mußte ich selber schon von so manchen hören, dass sie der LASK nicht interessiert, aber "waun ma scho a VIP-Koartn kriagn, daun wolln ma wenigstens gscheit fressn!" ist dann zu hören. Einfach traurig. Das erinnert mich an die Römer und Griechen, die auf ihren Untergang sehenden Auges zusteuerten, sich die Wampe vollgeschlagen haben und als dann vor lauter Fresserei nichts mehr ging zur Kitzelfeder griffen, den Gaumen streichelten und danach kotzten um wieder weiterfressen zu können. Solche Leute helfen dem LASK nicht weiter. Es mag sein, dass durchaus einige darunter sind, denen der Verein nach wie vor ein Anliegen ist, aber was soll man gegen den allseits beliebten und standfesten PMR schon ausrichten können.
Auch ich bin der Meinung, dass er die Anteile von Oberndorfer schon längst in der Tasche hat. Somit wäre auch das "last resort"des LASK zur Selbstaufgabe verkommen. Noch schweigen die Medien, vielleicht beinhaltet dieser "Masterplan" ja auch ein beinhartes Schweigen beider Probanden und Leblhuber samt Gefolge schauen durch die Finger. Vielleicht will man während der Saison, wo eine "sportliche" Beendigung der Talfahrt noch möglich ist, die Sache nicht an die schwarz-weiße Glocke hängen. Letztendlich ist es nun eh schon wurscht, in den Katakomben der Gugl wird ja eh gemacht, was für das Ego wichtig ist, auch wenn die edle "Marke" LASK den einen oder anderen Kratzer abbekommt. Wie ich schon oftmals sagte: die sportliche Agenda ist beim LASK schon lange zweitrangig.
Offizielles Statement (lask.at)
Reaktion von Laola1
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